Wir haben wieder eine Hündin frei

Namanga Elani Jua ist wieder zu Hause. und sucht nun erneut eine Familie. Sie ist eine selbstbewusste, sehr lebendige und intelligente kleine Hündin, die konsequent erzogen werden will und der man auch ridgebackgerechte Grenzen setzen muss.
Wir suchen für sie ridgebackerfahrene Menschen, die diesen kleinen Rohdiamanten schleifen wollen, sie ridgebackgerecht beschäftigen und auslasten und diese kleine Maus lieben und bekuscheln wollen. Denn alles das will sie, braucht sie und soll sie auch bekommen.
Wir werden sie nicht wieder weggeben ohne die zukünftigen Besitzer auf Herz und Nieren zu prüfen. Sie ist keine zweite Wahl, sondern ein wahrer kleiner Schatz, ein kleiner Rohdiamant.
Und nur wer sie wirklich lieben will und ihr das bietet, was diese Maus braucht, wer sich genauer hinter die Stirn schauen lässt, der wird sie bekommen. Ansonsten wird sie als viertes Rudelmitglied bei uns bleiben und unser Leben bereichern.
Innerhalb von wenigen Stunden hat sie sich von unserem Rudel einnorden lassen und ihren Platz gefunden. Sie hat sich ganz toll eingeordnet und weiß sich zu benehmen und spielt mit allen Rudelmitgliedern. Sie ist stubenrein, hört super gut auf ihren Namen und kommt stets angerannt, wenn sie gerufen wird, auch wenn sie etwas weiter weg ist. Sie kann schon sehr gut das Sitzkommando und sucht Blickkontakt und erwartet weitere Input. Sie will gefallen, sie will arbeiten und sie ist den Menschen in unserem Haus gegenüber freundlich und verschmust.
Und ja, sie ist auch eine wilde kleine Hummel und das darf sie auch sein.

Elanies 8. Woche

Kinder wie die Zeit vergeht. Nun ist schon die 8. Woche angebrochen und wir waren mit dem Trio bei unserem Tierarzt. Die große Impfung stand an und der Termin für die Wurfabnahme steht nun auch fest. Das heißt, unsere letzte gemeinsame Woche genießen wir noch einmal in vollen Zügen.
Zum Abschluss haben wir noch einen Fotografen bestellt und ein tolles Shooting gehabt zur Erinnerung an unsere Elani-Kinder. Es sind Fotos für die Ewigkeit geworden und wir waren hin und her gerissen bei der Auswahl der allerschönsten Bilder.
Die Auszugstermine stehen auch schon fest. Die neuen Besitzer können kaum noch die Zeit abwarten und sitzen schon in den Startlöchern.
Und eines ist gewiss, die neuen Besitzer werden sich freuen wie Bolle, denn alle bekommen einen Stick mit den Bildern ihrer Mäuse, beginnend mit dem ersten Tag ihres Lebens.
Damit schließen auch wir mit dieser tollen Welpenzeit ab, die wieder ein riesiges Elebnis für uns war und ziehen uns für´s Erste zurück um mit unseren Gefühlen für die Kleinen und den Abschied von ihnen klar zu kommen.
Wir freuen uns sehr, so tolle Besitzer für die Mäuse gefunden zu haben.
Tausend Dank an jeden Einzelnen von ihnen, dass sie einen unserer Welpen adoptiert haben.

Elanis 7. Woche

Sie werden immer lebhafter und toben immer länger bevor sie sich wieder zur Ruhe legen und setzen. Damit auch der Fotograf mal zum Zuge kommt haben wir nun Decken und Kudden hingelegt und das Bilder machen auf nach der Tobephase verschoben.
Die Mama und die Nanny sind immer mit dabei und bilden praktisch die Bodygards.
Immer öfter springen sie nun auch ins Bällebad und auch in der Nestschaukel haben sie schon gesessen. Leider waren sie wieder weg bevor ich die Kamera gerichtet hatte. Aber ich bin mir sicher ich erwische sie dort noch und dann finden sich die Bilder auch hier vor Ort. 
Doch seht selbst.

Elanis 6. Woche

Heute haben unsere Elanis die 6. Woche vollendet. so langsam klappt es mit den Mahlzeiten. Am liebsten fressen sie Tartar mit Pansen und Leber. Dieses Mahl verschlingen sie, ja inhalieren es direkt. Auch die Fleischpastete für Junior schmeckt ihnen sehr gut. Nur ans Trockenfutter wollen sie nicht so wirklich ran. 
 Wir barfen unsere Hunde und halten diese Form der Ernährung für die natürlichste Ernährung für Hunde überhaupt. Hier merkt man es schon den Allerkleinsten an, dass dies doch am Besten schmeckt.
Das Wetter der letzten Tage hat zum Spielen im Welpengarten gelockt und die Lütten haben das mehrmals am Tag wahrgenommen. Hinterher sind sie in ein tiefes Schlafcoma gefallen.
Ausgepowert.

Elanis 5. Woche

Und schon sind wir in der fünften Woche. Das geht ruck zuck, so das man mit Fotos und dokumentieren kaum hinterher kommt. Die kleinen Dicken taten sich etwas schwer mit dem fressen lernen. Mamas Milch ist einfach zu köstlich, um etwas anders Schmeckendes zu sich zu nehmen. Und so habe ich probiert und probiert und probiert. Erst als es der Mama  nun langsam unbequem wird und sie die Milchbar nicht mehr so häufig hinhält kommen die Kleinen nach und nach auf den Geschmack. Und sie werden immer mobiler und wilder.
Draußen ist inzwischen der Welpengarten hergerichtet und ab und an haben wir sie auch schon mal hinausgetragen.

Elanis vierte Woche

Inzwischen laufen sie alleinherum und sind schon immer öfter mal wach um zu spielen. Dabei wird gebellt und geknurrt wie bei den ganz Großen. Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell ihre Entwicklung voranschreitet. Eben waren es noch kleine Nuckelmonster, nun sind es schon richtige kleine Hunde. Und sie haben ihre erste Wurmkur bekommen. Alle haben es gelassen weg geschmatzt.

Elanis dritte Woche

Sie wachsen weiter. Inzwischen haben sie ihr Gewicht auf 2,5 Kg erhöht und sie haben immer wieder einen mächtigen Appetit. es wird ordentlich durch die Wurfkiste gerutscht und die Milchbar wird ganz fix gefunden. Nach dem Trinken schlafen sie schon wieder. Bayola macht einen tollen Job und kümmert sich instinktsicher um ihre Welpen.

Elanis zweite Woche

In der zweiten Woche haben alle ordentlich an Gewicht zugelegt. Am achten Tag haben sie ihr Geburtsgewicht von 450 g verdoppelt und am dreizehnten Tag wiegen sie alle zwischen 1340 und 1360 g. Sie haben ihre Augen geöffnet und können nun ihre unmittelbare Umgebung wahrnehmen.

Elanies in der ersten Woche

Bayola ist eine Supermama. Sie kümmert sich sich Tag und Nacht um ihre Babies. Säugt und putzt und umsorgt ihre Kinder. Die Babies nehmen täglich ordentlich zu. Man kann ihnen beim Wachsen direkt zusehen

Namanga Bahati Bayola

Shangalia Chilili Fritz